Knick-Senkfuß


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Was ist ein Knick-Senkfuß?

Der Knick-Senkfuß ist sicher eine der häufigsten Fehlstellungen des Fußes. Er ist gekennzeichnet durch das Einknicken der Ferse und ein Abflachen der inneren Längswölbung (Plattfuß). Dadurch bewegt sich der Vorfuß nach außen und liegt nicht mehr in der Bewegungsrichtung der Fortbewegung. In der Folge kann es zu weiteren Problemen im Bereich der Knie und Hüften kommen. Bedingt durch den Knick-Senkfuß in Kombination mit einer Schwäche in der seitlichen Beckenmuskulatur folgen der Verlust der inneren Abstützung und das Gewölbe „bricht ein“. Ein sehr stark ausgeprägter Knick-Senkfuß wird im Endstadium als Plattfuß bezeichnet. Fuß und Beinachse liegen nicht mehr in der Achse des Bewegungsablaufes.


Ursachen für einen Knick-Senkfuß

Die Ursachen für einen Knick-Senkfuß sind vielfältig, wobei es fußbezogene und indirekte Faktoren gibt:

Fußbezogen:

  • Fehlende Mobilität
  • Schwache Muskulatur
  • Überdehnte Bänder
  • Fehlende muskuläre Ansteuerung

Indirekt:

  • Eingeschränkte Sprunggelenksbeweglichkeit
  • Verkürzte Wadenmuskulatur
  • Familiäre Disposition
  • Verminderte Beinachsenstabilität
  • Abgeschwächte Gesäßmuskulatur
  • Übergewicht
  • Hohe Belastung durch langes Stehen oder Gehen
  • Falsches Schuhwerk

Knick-Senkfuß behandeln: Schuhe, Tapen, Übungen

In manchen Fällen verursacht der Knick-Senkfuß keinerlei Beschwerden. Wenn jedoch Schmerzen entstehen, sollte der Fuß unbedingt behandelt werden. Dabei ist selten eine OP nötig. Um die Beschwerden durch einen Knick-Senkfuß zu lindern, helfen verschiedene, nicht-operative Maßnahmen:


Orthopädische Einlagen

Orthopädische Einlagen finden häufig Anwendung, um über die Stabilisierung der inneren Längswölbung das Fortschreiten der Fehlstellung zu reduzieren. Sie lassen sich an fast jeden Schuh anpassen.


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Taping Socks für Knick-Senkfuß

Die Socken für einen Knick-Senkfuß sorgen für die Rückführung und die Unterstützung des Fußes und lassen sich sowohl vorbeugend als auch therapeutisch einsetzen.

  1. Präventiv dienen sie zur Unterstützung der aktiven Stabilisierung des Fußes v.a. bei erhöhter Belastung oder fortschreitender Ermüdung.
  2. Therapeutisch richten sie den Rückfuß auf und entlastet somit die überdehnten Bänder und unterstützt die schwachen Muskeln.

Übungen mit Spiraldynamik®

Physiotherapeutische Übungen, besonders die Spiraldynamik®, lockern die Muskulatur des Fußes und stärken sie zugleich.Spezielle Übungen finden Sie hier. Fachkräfte für Spiraldynamik® in Ihrer Umgebung finden Sie hier.

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